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auf aktuelle politische Entscheidungen.

Montag, 26. Juli 2010

Atom-Alarm

Weitere Aktionen lassen sich gut mit dem Atom-Alarm verbinden. Hier findet Ihr einige Aktionsvorschläge:

  • Trommelgruppe: Sorgt immer für gute Laune und dafür, dass Ihr nicht zu überhören seid. Vielleicht kennt Ihr eine Gruppe in der Nähe?
  • Öffentlicher Mal-Workshop: Mit zahlreichen Plakaten und Transparenten wird der Protest in den Wahlkreisen der Abgeordneten der schwarz-gelben Regierung vielfältig und bunt. Zur Erstellung bietet sich ein öffentlicher Mal-Workshop an, der auf Tapeziertischen (müssen mit angemeldet werden) oder auf dem Boden stattfinden kann. Alte Bettlaken können mit Sprüchen oder Zeichnungen bemalt werden. Oder Ihr könntet ein Transparent mit den Handabdrücken oder Unterschriften aller Aktionsteilnehmer/innen bedrucken und zusammen mit der Erklärung übergeben. Mit solch einem Angebot lassen sich auch Kinder und Familien gut einbinden.
  • Verkleidung: Um ganz einfach Aufmerksamkeit zu erregen, eignet sich eine Verkleidung: Besorgt Euch ein paar weiße Maleranzüge im Baumarkt und malt hinten und vorne ein Radioaktivzeichen drauf – fertig ist der Strahlenschutzbeauftragte.
  • Essbare Atomkraftwerke: Atomkraftwerke sind nur in einem Fall sicher: Wenn sie aus Butterkeksen (Boden), Schokoküssen (Kuppel) und Waffelröllchen (Kühlturm) bestehen. Solche süßen AKWs lassen sich auch ganz einfach, gleich vor Ort abwracken – indem man sie aufisst.

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