AKTIONEN/HOME
Online-Demo
INFOS
5-Minuten-Info
Eckpunkte
Kampagnenlogbuch
Hintergrundinfos
Links
Aktuelle Meldungen
Newsletter bestellen
ONLINE-SPENDE
PRESSE
Presseinfos
Medienresonanz
Photos
ÜBER UNS
Die Menschen
Kontakt
Impressum
Datenschutz
ZU CAMPACT.DE
ZU ATTAC.DE
Die Kampagne wurde unterstützt durch:
|
|
Alle Abgeordnete sortiert nach:
name,
partei,
position,
bundesland
Helmut Kuhne
 | | Partei: | SPD |
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen |
| Position: | dagegen |
|
EP-Ausschüsse
- Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten; als Mitglied
Adressen
- Europabüro, Ulricherstraße 26-28, 59494, Soest, Deutschland
Kontaktdaten
| Telefon | 029 21/36 4713 |
| Telefax | 029 21/36 4714 |
| Email | Kuhne.MdEP_at_t-online.de |
| Email | hkuhne_at_europarl.eu.int |
Infos
Keine Patentierung reiner Computerprogramme
Tatsächlich will die "Richtlinie über die Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen" [...] nicht reine Computerprogramme patentieren lassen; dies wäre auch mit den Regeln und Definitionen über Patente nicht vereinbar."[...] Wie bereits jetzt gilt auch in Zukunft: In Europa werden nur Erfindungen patentiert. Erfindungen aber müssen neu sein und dürfen nicht zum Stand der Technik gehören; und sie müssen einen Beitrag zur Lösung eines technischen Problems leisten, z. B. eine Benzinpumpe, die mit Hilfe eines Programms gesteuert wird. 25.9.2003, Homepage von Helmut Kuhne
Unterstützung der Änderungsanträge des Parlaments
Ich habe in der ersten Lesung die von der Mehrheit des EP angenommenen Änderungsanträge unterstützt und gedenke das auch weiterhin zu tun. Ich weise allerdings darauf hin, daß Parlamente äußerst arbeitsteilige Organisationen sind und ich nicht Mitglied im zuständigen Ausschuß bin. Deshalb werde ich sowohl aus inhaltlichen Gründen als auch aus Gründen der sonstigen Arbeitsbelastung außerstande sein, auf die von Ihnen angekündigten e-mails zu antworten, was vermutlich für eine Reihe von Kolleginnen und Kollegen ebenso gilt. Die Welt besteht nicht nur aus der software-Patente-Richtlinie, weshalb Sie wahrscheinlich in erster Linie mit Antworten der zuständigen Kolleg/inn/en rechnen müssen/können. Ich halte es deshalb für sinnvoll und fair, wenn Sie auf den geeigneten Wegen alle potentiellen Teilnahmer/innen an der von Ihnen angekündigten Aktion auf die og.g. Sachverhalte hinweisen würden. Sie sollten nicht das Risiko eingehen, Ihrer Sache wohlgesonnenen Abgeordnete durch e-mail-Bombardements dauerhaft zu vergrätzen. 26.4.2005,
|