home Kampagnenhompage Campact-Portal Homepage Attac


AKTIONEN/HOME
Online-Demo

INFOS
5-Minuten-Info
Eckpunkte
Kampagnenlogbuch
Hintergrundinfos
Links
Aktuelle Meldungen
Newsletter bestellen

ONLINE-SPENDE

PRESSE
Presseinfos
Medienresonanz
Photos

ÜBER UNS
Die Menschen
Kontakt
Impressum
Datenschutz

ZU CAMPACT.DE
ZU ATTAC.DE


Die Kampagne wurde unterstützt durch:   Unterstützt durch die Stiftung Bridge

 

Alle Abgeordnete sortiert nach:  name, partei, position, bundesland

Dr. Werner Langen

Langen
Partei:CDU/CSU
Bundesland:Rheinland-Pfalz
Position:dafür

EP-Ausschüsse

  • Ausschuss für Wirtschaft und Währung; als stellvertretendes Mitglied
  • Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie; als Mitglied

Adressen

  • Europabüro, Clemensstr. 18, 56068, Koblenz, Deutschland
  • Büro Brüssel, Rue Wiertz - ASP 15 E 162, 1047, Brüssel, Belgien

Kontaktdaten

Telefon0261/889 61 53
Telefax0261/889 61 55
Emailwlangen_at_europarl.eu.int
EmailwlangenMdEP_at_hotmail.com
Telefon0032/ 2 284 5385

Email

Infos

Standpunkt des Rates ein Schritt in die richtige Richtung

...wir [sind] der Ansicht, dass der Rat die Hauptpunkte des EP, was eine Einschränkung der Patentierbarkeit anbelangt aufgegriffen hat. So sind beispielsweise Geschäftsmethoden für sich von der Patentierbarkeit ausgenommen. [...] Sollten sich Rat und EP nicht einigen, käme keine Richtlinie zustande. [...] Die Gefahr eines Abrutschens in eine ausufernde Patentierung z.B. auch von Geschäftsmethoden oder Naturgesetzen wäre gegeben. Mit einer Richtlinie, die dem entgegentritt, könnte diese Entwicklung in Europa aufgehalten werden. Der gemeinsame Standpunkt des Rates wäre ein Schritt in diese Richtung.
26.5.2004, FFII Wiki


Werner Langen verunglimpft Bürgerbeteiligung

High-Tech-Industrie braucht auch künftig Patente

Als "Erpressungsversuch" des Europäischen Parlaments insgesamt und einzelner Abgeordneten hat der CDU-Europaabgeordnete Dr. Werner Langen die organisierten Proteste von Softwarenutzern und selbsternannten "Mittelstandspropheten" im Zusammenhang mit der 2. Lesung der Richtlinie über die "Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen" bezeichnet. Selten seien einzelne Abgeordnete in den vergangenen Jahrzehnten so beschimpft und beleidigt worden durch Lobbyisten und unzureichend informierte Aktivisten, die nur ihr Eigeninteresse vertreten würden. Unter dem Deckmantel des "Gemeinwohls" würden Fakten verdreht, Abgeordnete verunglimpft und der Parlamentsbetrieb lahm gelegt.

Niemand wolle und werde reine Software patentieren. Sowohl im Ratsbeschluss als auch in der Empfehlung des Rechtsausschusses werde dies eindeutig festgelegt. Eine vergleichbare Diskussion über die Einschränkung des bestehenden Patentschutzes gebe es weder in Asien noch in den USA. Gerade Europa könne sich eine Einschränkung nicht leisten, weil die hier beheimatete High-Tech-Industrie ihre Wettbewerbsfähigkeit verlieren würde.

Die Gegner einer vernünftigen Regelung "computerimplementierter Erfindungen" machten sich zu "Handlangern" asiatischer und amerikanischer Wirtschaftsinteressen. Werde der Patentschutz künftig wegfallen, verliere Europa und Deutschland auch auf diesem Feld seine unangefochtene Spitzenstellung, so Langen.

Bevor dies passiere, sei es besser, keine europäische Regelung zu verabschieden und die weitere Entwicklung des unterschiedlichen bestehenden Patentrechts den Patentämtern und den Gerichten zu überlassen.
6.7.2005,





 

Diese Kampagne ist beendet und wird daher nicht mehr aktualisiert.
Für weitere Infos zum Thema besuchen Sie unsere Links.
Unsere aktuellen Kampagnen finden Sie unter campact.de.

Spenden gegen
Softwarepatente


 Campact Logbuch

06.07.2005
Abstimmungssieg gegen Softwarepatente!

06.07.2005
Europaparlament entscheidet heute über Softwarepatente. Ablehnung der Richtlinie erwartet.

05.07.2005
Online-Demonstration gegen Softwarepatente vor dem Europäischen Parlament
Mehr im Logbuch 

 Newsletter
 Bestellen Sie hier
 Informationen über den
 Verlauf dieser und weiterer
 Kampagnen!
 Vorname
 Nachname
 eMail

 Aktuelle Meldungen

DIE WELT
25.01.2006
Blackberry-Nutzer in den USA müssen schwarze Bildschirme befürchten

Wiener Zeitung
15.07.2005
Softwarepatente – Schutz oder Innovationshemmnis

iX
13.07.2005
Softwarepatente ade?
Mehr aktuelle Meldungen 
 
eine gemeinsame Kampagne von Campact e.V. und der Attac AG Wissensallmende