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ZU CAMPACT.DE
ZU ATTAC.DE
Die Kampagne wurde unterstützt durch:
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Alle Abgeordnete sortiert nach:
name,
partei,
position,
bundesland
Hiltrud Breyer
 | | Partei: | Grüne |
| Bundesland: | Saarland |
| Position: | dagegen |
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EP-Ausschüsse
- Rechtsausschuss; als stellvertretendes Mitglied
- Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit; als Mitglied
- Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter; als Mitglied
Adressen
- Europabüro SaarLorLux, Am Palastgarten 6, 54290, Trier, Deutschland
- Grünes Euro-Regionalbüro SarLorLux, Am Palastgarten, 54290, Trier, Deutschland
Kontaktdaten
| Telefon | 0651/99 440-34 |
| Telefax | 0651/99 440-35 |
| Email | europa-buero-trier_at_hiltrud-breyer.de |
| Telefon | 06 51/99 44 034 |
| Telefax | 06 51/99 44 035 |
Infos
Gemeinsames Positionspapier von Hiltrud Breyer und dem Fachforum Medien der GRÜNEN JUGEND
wir (setzen) uns dafür ein: - Softwarepatente, bzw. generell Patente auf Logik und Ideen, abzulehnen.
- Die europäische Software- und Open Source-Branche in ihrer Vielfalt und Innovationskraft zu stärken.
- Monopole auf dem Softwaremarkt zu verhindern und die Wahlfreiheit der VerbraucherInnen zwischen unterschiedlichen Anbietern zu ermöglichen.
28.8.2003, Website der Grünen Jugend
Klares Nein zum Ratsvorschlag
Unserer und meiner Auffassung nach sind dagegen die von Ihnen in Punkt 4 Ihres Positionierungsschemas angesprochenen Aspekte unverzichtbar:
a.. Die Kompatibilität von Software darf nicht eingeschränkt werden.
b.. Es muss weiterhin über Programme und Programmelemente eine offene und öffentliche Kommunikation stattfinden dürfen.
c.. Das Urheberrecht und die schon bestehenden patentrechtlichen Bestimmungen sind für den Softwarebereich völlig ausreichend.
d.. Dem Patentrecht sollten nur Erfindungen technischer Natur unterworfen werden.
Es ist mir darüber hinaus ein wesentliches Anliegen, dass durch die grundsätzliche Überarbeitung bzw. im Ernstfall auch Verhinderung des vorliegenden Richtlinienentwurfs
a.. die Vielfalt und Innovationskraft der europäischen Softwarebranche erhalten bleibt,
b.. der kreative Wettbewerb gefördert und einer Monopolbildung vorgebeugt wird,
c.. die Wahlfreiheit der VerbraucherInnen über preiswerte Produktlösungen gewährleistet bleibt. 29.4.2005,
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